Festgeld, Festzins oder Festgeldanlage

Das Vertrauen in die Banken ist bei den Menschen gesunken, weil viele Leute die Banken für die Wirtschaftskrise in den letzten Jahren verantwortlich machen. Geld einfach herumliegen lassen bringt aber auch nicht viel, weil der Wert nicht gesteigert wird.
Es gibt eine sichere Lösung für die Geldanlage, Festgeldanlagen. So wächst mit der Zeit das Vermögen und dank der Sicherungen bis zu einer bestimmen Summe bei den Banken, gibt es für das Geld keine Gefahr.

Auf http://festgeldanlage24.blogspot.de findet man viele Informationen zu den verschiedenen Eigenschaften von Festgeld. Bevor man ein Festgeldkonto eröffnet, sollte man sich erstmal informieren. Man kann sich dort einen Überblick über das Thema verschaffen und die Vorteile von Festgeld kennenlernen.

Die Veränderung des Zinssatzes hängt von der Europäischen Zentralbank (EZB) ab, denn diese bestimmt den Leitzins, nachdem sich die Zinsen der Tagesgeldkonten richten. So kann es also im Laufe der Zeit passieren, dass die Zinsen für das Tagesgeld viel höher werden und somit auch die Rendite viel höher wird als anfangs vermutet.

Es gibt immer weniger Fest- und Tagesgeld Angebote mit guten Zinssätzen. Eine zinsstarke Geldanlage findet man am einfachsten mit einem Festgeld beziehungsweise Tagesgeld Vergleich.

Eine Verbesserung der Zinsentwicklung bei den Geldanlagen Festgeld und Tagesgeld ist 2013 (noch) nicht in Sicht. Zahlreiche Banken bieten den Sparern aufgrund der Eurokrise und des niedrigen Leitzinses der Europäischen Zentralbank nur sehr geringe Zinsen an, die oft unter der Inflationsrate liegen. Um ein Bankangebot zu finden, das eine akzeptable Rendite verspricht, sollten Sparer einen Festgeld beziehungsweise Tagesgeld Vergleich nutzen und dabei sowohl Zinssätze als auch Konditionen genau untersuchen.

Welche Möglichkeiten es beim Tagesgeld gibt

Das Tagesgeld ist eine sichere und zugleich flexible Kapitalanlage. Das angelegte Geld steht permanent zur Verfügung, zudem kann das Bankkonto zu jedem Zeitpunkt leicht gekündigt werden. Dadurch können Kontoinhaber leicht Angebote mit höheren Zinsen wahrnehmen und ihr Geld umlegen. Zudem sollten sie die Zinssätze der eigenen Geldanlage beobachten, denn sie werden beim Tagesgeld nicht garantiert und können schwanken. Mit einem regelmäßigen Tagesgeld Vergleich können Anleger immer informiert bleiben und die Übersicht über die aktuellen Bankangebote bekommen.
Festgeld: Weniger flexibel, aber mit Zinsengarantie

Oft sind Festgeld Zinsen höher als bei einem Tagesgeld Konto. Auch gibt es beim Festgeld für die gesamte Dauer der Geldanlage eine Zinsgarantie. Dafür aber müssen die Anleger bis zum Ablauf des Festgeld Vertrages warten, bis sie wieder auf ihr Geld zugreifen können. Ferner lässt sich ein Festgeldkonto nicht so einfach wie das Tagesgeld kündigen und eine Kontoauflösung ist in aller Regel mit hohen Gebühren verbunden. Ehe sie sich binden, sollten sich Kapitalanleger bei der Wahl eines Festgeld Angebots deswegen Zeit lassen und die Zinssätze und Bankkonditionen sorgfältig prüfen. Mit einem Festgeldvergleich können sie besser einen Überblick über die Bankofferten gewinnen und die richtige Geldanlage ermitteln.

Man sollte sich also nicht von einer höheren Rendite blenden lassen, die laut Berechnung eine Festgeldanlage anfangs bieten kann, sondern sollte immer im Hinterkopf behalten, dass beim Tagesgeld die Zinssätze immer wieder angepasst werden.

Bei der Entscheidung zur Festgeldanlage sollte man sich ruhig Hilfe aus dem Internet holen. Der wohl wichtigste Faktor für die Eröffnung eines Festgeldkontos ist die Anlagesumme und die Anlagedauer.

Festzins Geldanlage

Die Festzinsen

Eines der wichtigsten Kriterien für die Auswahl eines geeigneten Festgeldkontos sind die Festzinsen.

Die Höhe der Festzinsen

Wie hoch die Festzinsen ausfallen, entscheidet in erster Linie die anbietende Bank. Sie orientiert sich dabei in der Regel am allgemein vorherrschenden Marktzins. Die angebotenen Festzinsen werden bei der Eröffnung des Festgeldkontos festgeschrieben und bleiben für den Rest der Laufzeit unveränderlich für beide Seiten. Erst wenn das Ende der Laufzeit gekommen ist, hat das Kreditinstitut die Möglichkeit, die Festzinsen erneut an das Marktniveau anzupassen – im positiven wie im negativen Sinne. Dies bedingt natürlich, dass der Kunde die Geldanlage auch weiterhin bei diesem Kreditinstitut führen möchte.

Der Zinseszinseffekt

Die Festzinsen sind zwar grundsätzlich nicht schlecht, rechtfertigen jedoch auf den ersten Blick den großen Hype nicht, der darum gemacht wird. Erst auf den zweiten Blick eröffnet sich dem Interessenten, dass ein angenehmer Zinseszinseffekt auftreten kann, wenn die Festzinsen nicht an den Kontoinhaber ausgezahlt, sondern dem Anlagebetrag zugeschlagen werden. Angenommen, ein Festgeld läuft mehrere Jahre und die Zinsen werden dem Konto jährlich zugeschlagen, so werden die Zinsen in den Folgejahren mit verzinst. Dies erhöht die Festzinsen zusätzlich.

Ein weiterer Unterschied unter den genannten Finanzprodukten sind die Renditen im Verhältnis zu den Risiken. Am besten wäre natürlich eine sehr hohe Rendite bei keinen bzw. kaum vorhandenen Risiken. Leider gibt es so etwas nicht.

Wer jedoch sein Geld auf einem Festgeldkonto langfristig parkt, der bekommt für diese Planungssicherheit der Bank eine sehr gute Rendite. Da die Guthaben von Festgeldkonten in der EU durch Einlagensicherungsfonds abgesichert sind (Sicherungsgenze 100.000 EUR pro Kunde), besteht bei Anlagebeträgen unter 100.000 EUR kein Risiko.

Das Rendite-Risiko-Verhältnis beim Tagesgeldkonto ist etwas schlechter als beim Festgeldkonto, da die Zinsen niedriger sind auf dem Tagesgeldkonto. Dafür hat der Sparer jedoch zu jeder Zeit die Möglichkeit, über gesamte Sparguthaben verfügen zu können. Wer diese Flexibilität braucht, dem ist ein Tagesgeldkonto zu empfehlen.

Leider wird das Rendite-Risiko-Verhältnis bei der Staatsanleihe und bei der Firmenanleihe viel schlechter im Verhältnis zum Festgeldkonto, denn die Zinsen bei Staatsanleihen und Firmenanleihen sind sehr tief und die Risiken hoch. Firmenpleiten waren in der Vergangenheit keine Seltenheiten und auch Staatspleiten kann es geben (z.B. Griechenland). Die Insolvenz des Emittenten führt meistens zum Totalverlust des Anlegers.

Festgeld anlegen

Festgeld anlegen mit hohen Zinssätzen

Wenn Sie nur kurzfristig Geld sinnvoll und sicher anlegen möchten, eignet sich eine Festgeld Anlage besonders gut. Festgeld anlegen und hohe Zinsen kassieren! Im Gegensatz zum Girokonto oder Sparbuch können Sie enorm profitieren. Machen Sie den Festgeldanlage Vergleich! Geldinstitute können bei dieser Anlagevariante besonders hohe Zinssätze gewähren, da sie die ganze Laufzeit über mit Ihrem Geld arbeiten können, denn eine vorzeitige Auflösung und Auszahlung des Betrags ist in der Regel nicht möglich.

Festgeld

Festgeld ist eine lukrative und sichere Form der Geldanlage. Hier können Sparer einen Betrag ihrer Wahl über einen bestimmten Zeitraum fest anlegen. In dieser Zeit kann die Bank mit dem geliehenen Kapital am Markt arbeiten und selbst daran verdienen. Im Gegenzug bietet sie ihren Kunden lukrative Festgeldzinsen. Diese variieren nicht nur von Bank zu Bank sondern auch mit der Anlagedauer. Je länger der Kunde einer Bank sein Kapital überlässt, desto höhere Zinsen erhält er in der Regel dafür.

Was ist eine Festgeldanlage?

Die Bezeichnung „Festgeldanlage“ rührt daher, dass es bei dieser Anlageform keine wirklichen Variablen gibt. Alle Konditionen sind fest verankert. So ist die Anlagedauer bereits von vornherein festgelegt, ebenso wie der Anlagebetrag und der dafür gewährte Zinssatz.

Die Dauer einer Festgeldanlage

Die mögliche Anlagedauer kann grundsätzlich vom Kunden frei gewählt werden. Allerdings gibt der jeweilige Anbieter hier Grenzen vor. Meist wird eine Mindest- und eine Höchstanlagedauer bestimmt, innerhalb derer der Kunde auswählen kann. Als Intervall kommen Monate und Jahre in Frage. Früher war die Festgeldanlage eine rein kurzfristige Anlage, zumal gewöhnlich nur Laufzeiten zwischen einem Monat und einem Jahr gewählt werden konnten.

Der Zinssatz einer Festgeldanlage

Der gewährte Zinssatz für die Festgeldanlage orientiert sich in der Regel am aktuellen Marktzinssatz. Allerdings wird er schließlich für die gesamte Laufzeit unveränderlich festgeschrieben. Dies kann für den Anleger von Vorteil sein, wenn der übliche Zinssatz während dieser Zeitspanne sinkt. Allerdings kann er auch nicht von Steigerungen profitieren. Auf jeden Fall ist die Festgeldanlage durch den festen Zins eine sehr durchschaubare Anlage.

Der Anlagebetrag bei Festgeldanlagen

Wie viel Geld in die Festgeldanlage gesteckt werden soll, muss natürlich jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Allerdings sind auch hier häufig Grenzen gesetzt, da die Anbieter eine Mindestanlagesumme und einen Höchstbetrag festlegen. Die Mindestanlagesumme liegt bei Festgeldern meist bei 5.000 bis 10.000 Euro.

Festgeldanlagen

Festgeldanlage bietet höchste Sicherheit und attraktive Zinsen

Für Sparer, die nicht auf eine attraktive Verzinsung ihres angelegten Kapitals verzichten wollen, ist ein Festgeldkonto die ideale Art der Geldanlage. Da so gut wie jede Haus- sowie Online Broker ein Festgeldkonto in ihrem Produktportfolio führt, ist es ratsam, sich als Kunde durch einen Festgeld Vergleich ein genaues Bild über die Konditionen der verschiedenen Angebote an Festgeldkonten der Geldinstitute zu verschaffen.

Hohe Rendite bei Festgeldanlagen

Bevor der Anleger jedoch anfängt Informationen über die jeweiligen Banken oder Online Broker und ihre Festgeldanlagen einzuholen, sollte er sich erst einmal im Klaren über zwei zentrale Aspekte eines jeden Festgeldkontos sein: Zu erst gilt es zu entscheiden wie hoch die Summe ist, die fest angelegt werden soll. Dabei führen hohe Anlagesummen in der Regel auch zu hohen Renditen. Dabei bieten nur sehr wenige Banken eines gleitenden Tarifs für die Verzinsung des Festgeldes an. Stattdessen ist eine Stufenweise Erhöhung des Zinssatzes die Regel. Dabei wird der höhere Zinssatz jedoch nicht nur auf den Betrag der über die Stufe hinausgeht, sondern auf die gesamte angelegte Summe angewandt. Daher sollten Anleger, bevor sie sich entscheiden ein Festgeldkonto bei einem bestimmten Anbieter zu eröffnen unbedingt einen unabhängigen Festgeldvergleich zu Rate ziehen.

Manche Anbieter von Festgeldkonten setzen bei den Summen die angelegt werden können jedoch feste Grenzen. Dabei kann es sich sowohl um minimal, als auch um maximal investierbare Beträge handeln. Hat der Anleger also eine bestimmte Summe zur Verfügung die er gerne über einen bestimmten Zeitraum zu attraktiven Zinsen anlegen möchte, gilt es auf alle Fälle zu prüfen, ob bei dem gewünschten Anbieter die Einzahlung eines solchen Betrages überhaupt möglich ist.

Verzinsung bei vorzeitiger Verfügung

Zudem sollten sich Anleger unbedingt drüber im Klaren sein, dass die von der Bank auf das Festgeld gebotenen Zinsen, nur dann gezahlten werden, wenn die Anlagesumme für die Dauer des gesamten vereinbarten Festgeldanlage-Zeitraumes auf dem Festgeldkonto verbleibt. Darin unterscheidet sich das Festgeld charaktersitisch von einem Tagesgeldkonto, das die sofortige Verfügbarkeit der angelegten Summe garantiert, jedoch mit einer deutlich geringeren Verzinsung aufwartet.
Außerdem sollten Anleger auf der Suche nach einem attraktiven Festgeldkonto sich nicht blindlings für Angebote entscheiden, die plakativ mit hohen Zinsen werben, sondern die Bedingungen genau lesen und sicher stellen, dass die angepriesene Rendite über den gesamten Anlagezeitraum erzielt wird, und nicht etwa nur für die ersten sechs Monate oder einen noch kürzeren Zeitraum.

Zudem gilt es die Konditionen bei einer Verfügung über die Einlage vor Ablauf der Laufzeit genau zu lesen. Eine vorzeitige Verfügung über Teile der angelegten Summe oder die gesamte Auflösung des Festgeldkontos sind zwar in den meisten Fällen möglich, führen jedoch dazu, dass der Prozentsatz mit dem die Festgeldanlage verzins wird, drastisch gesenkt wird, meist sogar sowohl für den Betrag der auf dem Konto verbleibt, als auch rückwirkend zusätzlich für die entnommene Summe.

In manchen Fällen werden beide Beträge sogar rückwirkend und in Zukunft überhaupt nicht mehr verzinst. Daher sollte man sich für die Festgeldanlage wirklich nur dann entscheiden, wenn man sich sicher ist, dass man über das Kapital über die gesamte Laufzeit des Festgeldkontos nicht Verfügen wird. Dann nämlich lassen sich durch eine Festgeldanlage attraktive Kapitalerträge erzielen. Neben dem Wissen um die Regelungen, die die Laufzeit des Kontos betreffen, ist es natürlich ebenso wichtig, sich genaue Informationen über die erzielbaren Zinsen der einzelnen Festgeld Konten einzuholen.

Überblick durch Festgeld Vergleich

Der schnellste und komfortabelste Weg sich einen Überblick über die genauen Konditionen der Zahlreichen Anbieter von Festgeldkonten zu verschaffen ist anhand eines tabellarischen Festgeldvergleichs. Dieser enthält an einem Ort alle relevanten Informationen, welche zum Vergleich der verschiedenen Festgeldkonten benötigt werden.So führen viele Internetportale, die sich mit den Thema Festgeld vergleich befassen, zum Beispiel die minimal und maximal zu vereinbarenden Laufzeiten der einzelnen Anbieter sowie die Höhe der damit verbundenen erzielbaren Zinsen auf.

Unser Festgeld Vergleich bietet zusätzlich einen Festgeldrechner an, die nach Angabe der gewünschten Festgeldanlagesumme und -dauer, genau die Anbieter auflisten, die den gewünschten Kriterien entsprechen. Somit gestaltet sich der Festgeld Vergleich unter Einbezug zahlreicher verschiedener Anbieter für Anleger überaus bequem und wird zu einer Angelegenheit von nur wenigen Minuten. Neben den Kerndaten der Festgeld Angebote verschiedener Banken bietet ein Festgeld vergleich außerdem oft Hinweise zu eventuellen Besonderheiten der einzelnen Festgeld Konten. So bietet einiger Anbieter dem Kunden beispielweise attraktive Zusatzleistungen, wie ein kostenloses Girokonto, wenn dieser bei ihnen ein Festgeldkonto eröffnet.

Was ist ein Festzins

Unter Festzins versteht man einen Zinssatz, der für eine bestimmte Laufzeit unverändert konstant bleibt, unabhängig von der aktuellen Entwicklung der Marktzinsen. Eine Legaldefinition bietet§ 489 Abs. 5 BGB, wonach ein „gebundener“ Zinssatz für die gesamte Vertragslaufzeit als feststehende Prozentzahl vereinbart wird. Ein Festzins kann entweder für die gesamte Laufzeit eines Kredites oder einer Geldanlage vereinbart werden oder aber nur für einen Teil der Laufzeit (siehe Zinsbindungsfrist). Ein variabler Zins ist ein sich an die aktuelle Marktlage anpassender Zins. Unzulässig sind bei Verträgen mit variablen Zinsen willkürliche Zinsgestaltungen.Es ist vielmehr vertraglich ein Referenzzins festzulegen, der die individuelle Vertragsgestaltung berücksichtigt und in öffentlichen Medien zugänglich ist. Dabei bietet sich die Zeitreihen-Datenbank der Deutschen Bundesbank an.
Bei der Anlage von Festgeldern wird zwischen Kunde und Bank eine feste Laufzeit vereinbart, bei der von vorneherein ein bestimmter Zeitpunkt für die Fälligkeit der Geldanlage verabredet wird. Am Ende der Laufzeit können sie entweder als Sichteinlage weitergeführt werden oder aber prolongiert (verlängert) werden. Bei Prolongation gilt meist der aktuelle Zinssatz. Während dieser Laufzeit wird ein Zinssatz festgelegt, der bis zur Fälligkeit unverändert bleibt, eintretende Marktschwankungen bleiben unberücksichtigt.
Investition, lat. „investire“ („einkleiden“) auch Kapitalanlage, ist in der privaten Finanzplanung (dort auch Geldanlage) und der Betriebswirtschaftslehre die Verwendung finanzieller Mittel (Wöhe), um damit Privatvermögen durch Erträge zu vermehren bzw. als Teil des Geschäftsprozesses um die Gewinne eines Unternehmens zu steigern. Im weiteren Sinn gehören dazu neben kurzfristigen Anlagen auch Investitionen in Wertpapiere. Enger gefasst und am gebräuchlichsten ist der Begriff bei langfristigen Sachanlagen. Als langfristig kann dabei angesehen werden, wenn das Produktionsmittel das laufende Geschäftsjahr überdauert. Investitionen umfassen einen weiten Bereich von Immobilien über Geschäftsfahrzeuge und Maschinen bis zur Büroeinrichtung und können von öffentlichen wie auch privaten Unternehmungen getätigt werden.

Aus komplementärer volkswirtschaftlicher Sicht bezeichnet der Begriff den Einsatz von Geldmitteln zur Beschaffung von Sachkapital auf langfristiger Basis zum Zweck der Güterproduktion. Das beschaffte Sachkapital dient zur Erhaltung, Verbesserung oder Erweiterung der Produktionsausrüstung von Unternehmen und erhält bzw. erhöht langfristig den Kapitalstock einer Volkswirtschaft. Wesentliche Einflussfaktoren der Investitionsgröße sind der Zins, das laufende Einkommen und die laufende Produktion sowie Zukunftserwartungen der Investoren. Investitionen sind beispielsweise die Anschaffung von Betriebsgebäuden, Anlagen, Maschinen oder Werkzeugen. Nicht zu den Investitionen gehören dagegen langlebige Konsumgüter, militärische Güter oder der Erwerb von Kenntnissen. Investitionen werden aus Abschreibungsgegenwerten finanziert. Erst wenn die Investitionen größer als die Abschreibung sind, kommt es zu einer Erhöhung des Kapitalstocks. Ausgaben für militärischen Waffensystemen, die unter der allgemeinen Definition von Vermögensgütern fallen, werden ab der Einführung des ESVG 2010 nicht wie bisher den Vorleistungen, sondern den Bruttoanlageinvestition zugeordnet d.h. den Investitionsausgaben.

Festzinsanlagen

Trotz der aktuellen Zinsflaute am Markt und die neuerliche Zinssenkung durch die EZB sollten  Anleger auch weiterhin nach lukrativen Angeboten Ausschau halten. Die derzeit von den Banken gebotenen Zinsen für Tagesgeld und Festgeld reichen nicht aus, um der Inflation entgegenzuwirken, denn die aktuelle Inflation und Niedrigzinsphase entwertet Ihr Erspartes, wenn Sie es zu marktüblichen Tages-/Festgeldzinsen anlegen.

Wer sein Geld den Banken oder Sparkassen zu festen Zinsen anvertraut, macht in den meisten Fällen ein schlechtes Geschäft. Denn einen Vermögenszuwachs bieten Tages-/Festgeldanlagen meist nur ohne Berücksichtigung der Inflationsrate.

Bezieht man nun die allgemeine Preissteigerung in die Rechnung mitein, sieht das Ergebnis deutlich anders aus. Die Rendite schrumpft oft nicht nur auf ein Mindestmaß, sondern in vielen Fällen wird das Sparvermögen vernichtet.

Während sich Aktien als Alternative als zu riskant erweisen, bieten alternative Investments eine attraktive Rendite.

Durch eine direkte und börsenunabhängige Sachwertinvestition über eine deutsche Aktiengesellschaft, bietet die Mico Consulting eine faire und transparente Festgeldanlagemöglichkeit. Das Unternehmen vereinbart soziale Nachhaltigkeit und gewinnorientiertes Wirtschaften par excellence und investiert zugleich in eine der sichersten Anlageformen auf dem Markt. Durch die Streuung der Anlagen ergibt sich eine hohe Rendite bei reduziertem Risiko für die Anleger.

Mit kurzen Laufzeiten von 360 Tagen und einer Beteiligung bereits ab 5.000 EUR, bietet die Mico Consulting Anlegern eine Alternative zum Vermögensaufbau in der Niedrigzinsphase.

Durch eine direkte und börsenunabhängige Sachwertinvestition über eine deutsche Aktiengesellschaft, bietet die Mico Consulting eine faire und transparente Festgeldanlagemöglichkeit.